Montag, 13. Juli 2026

Drei Gruppen und kein Café in Sicht...oder?

Langsam wird es Zeit, die Gruppe vorzustellen. Langjährige follower unserer Radreisen werden viele Gesichter wiedererkennen, aber auch einige neue entdecken.

Unsere Neulinge:


Andrea


Leonie

Jürgen 


Und die alten Häs*innen


Brigitte 


Edith 


Claudia


Kaia


Robert 


Matthes


Stefan


Kalle


Thorsten 

Gestartet wurde in zwei Gruppen, wobei sich Gruppe zwei später noch einmal teilte.
Gruppe 1: Gorge de Guiers, 46 km, 1000 hm.




Den (namenlosen) Berg geschafft


Recon für die Touretappe nächste Woche, Kalle, Du fährst Pogi in Grund und Boden


Die Guiers



Und wo gibt es ein Café?


Da hinten vielleicht?


Nein, doch nicht 







Anfängertatoos passieren auch gestandenen Radlerinnen

Gruppe 2a: Col de L'Epine - Col de Couze
64 km, 1300 hm
Gruppe 2b: Col de L'Epine - Col de Granier
84 km, 1700 hm




Gemeinsam führen beide Gruppen auf den Col de L'Epine. Um nach Chambery zu kommen mussten wir über den Berg, den Tunnel durften wir, weil Autobahn, nicht nutzen.


Immer wieder tolle Aussichten auf "unseren" See



Mit 987m knapp unter der 1000er Grenze

Danach ging es in die Abfahrt nach Chambery, über etwas rumpeligen Belag.
Chambery ist nicht unbedingt ein städtebauliches Kleinod. Daher hielten wir uns nicht lange auf. Aber die Gruppe teilte sich




Andrea, Leonie und Robert wählten die kurze Strecke von Chambery über Saint Thibaud de Couz und Les Echelles zurück. Robert gelang es mit Thorstens Wahoo navi die kleine Gruppe sicher und ohne Umwege ans Ziel zu bringen. Und dies obwohl der navi nicht gerade ausgerichtet in die Halterung seines sigma radcomputers passte und er ständig den Kopf um 45° geneigt halten musste.
Erschwerend kam hinzu, dass die hungrigen Damen in einer kleinen Bäckerei in Leshmen noc Echelles wie üblich und in alter Sammlerinnenmanier zuviel orderten und mitnahmen. Die Hälfte an Pizza und Gebäck musste er dann aufessen, obwohl er über die Woche abnehmen wollte 

Gruppe 2b nahm noch einen zweiten Pass in Angriff, nachdem sie in einem Café am Ortsausgang diverse Süßigkeiten vertilgt hatten








 den  Col de Granier am Fuße des gleichnamigen, markanten Berges und Markenzeichen der Chatreuse

Mit 800 hm auf 14km hat er absolut alpines Format, dabei aber nicht zu steil und angenehm zu fahren.


 
 
Das Highlight des Tages folgte danach: eine lange Abfahrt auf Top Asphalt durch rhythmische Kurven ins wunderschöne Vallé de Entremont









Nur die letzten 15 km waren noch Mal hart, mit einem ekligen Zieher in der heißen Nachmittagssonne


Zur Belohnung hatten Patricia und Nicolas diese wunderbaren kalten Platten aus regionalen Produkten zum Abendessen vorbereitet

















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