Freitag, 17. Juli 2026

Der letzte Tag, die letzten Radkilometer

 Zwei verschiedene Touren wurden heute gefahren

Kalle wollte unbedingt den Fahrradtunnel sehen, und so begleitete ihn Matthes auf dieser Runde mit 64 km und 900 hm



Edith, Andrea, Claudia, Brigitte, Stefan, Robert und Thorsten fuhren mit 30 km und 530 hm eine kleine aber feine Abschlussrunde durch die Hügel der Umgebung.




Der Rest der Gruppe ließ es noch ruhiger angehen 


Da Freitags Nicolas' Küche kalt bleibt, fuhren wir zum Abendessen an den See, ins Restaurant Les Belles Rives, mit einem Platz direkt am Ufer mit bestem Blick auf den traumhaften Sonnenuntergang.




Das Essen war fast so gut, wie das von Nicolas






 




Donnerstag, 16. Juli 2026

Diverse Seen, ein Tunnel und der höchste Höhenmeter-Schnitt der Woche

 Und wieder starteten drei Gruppen.

Edith wollte sich nicht hetzen lassen und fuhr alleine auf den Mt L'Epine, und stellte mit 1200 hm auf 50 km den Rekord für die meisten hm pro km auf.


Leonie, Kaia, Matthes, und Kalle suchten bei Komoot eine nicht so berglastige Tour mit 70 km und 880 hm heraus, hatten dort aber viele große Straßen mit entsprechendem Autoverkehr, aber wenigstens gab es Kaffee.


Gruppe drei, bestehend aus Brigitte, Claudia, Andrea, Thorsten, Jürgen, Robert und Stefan machten sich auf zum Lac de Bourget. 




Dem stand der Höhenzug des Mt Chat im Weg



Beim Rückweg ging es über den Pass, Col du Chat.
Hin jedoch nahmen sie den Fahrradtunnel, parallel zum Autotunnel.







Am Tunnelausgang bot sich ein toller Blick auf den See



Natürlich fand sich auch für diese Gruppe ein Pausenplätzchen am Seeufer





Die Rückfahrt erfolgte dann wie gesagt über den Col de Chat, keine Mörderrampen und tolle Blicke


Am Ende standen dann 73 km und 1300 hm auf der Uhr

















Mittwoch, 15. Juli 2026

Kurze Runden zwischen den Gewittern und noch ein Halbfinale

 Schon bald nach dem Frühstück kam der erste Gewitterschauer, die Wetterapps kündigten weitere an.

Daher war an eine längere Tour nicht zu denken. Daher würde es zu einem quasi Ruhetag. Was natürlich nicht heißt, dass wir untätig rumsaßen, sonder die Zeit zwischen den Schauern wurde genutzt für ausgedehnte Spaziergänge, Schwimmtraining im See, oder die kurze Runde drumrum mit Kaffee und Eis-Stopp



Viele Fotos entstanden so nicht, aber es bleibt Mal die Zeit für etwas Foodporn und noch einmal ein dickes Lob für das leckere Essen, das Nicolas kochte und Patricia servierte.




Das Ergebnis des zweiten Halbfinals gefiel dem größten Teil der Gruppe nicht, außer dem Messi-Fangirl Kaia.

Morgen muss dann wieder abtrainiert werden, die Wetteraussichten passen.


 




Dienstag, 14. Juli 2026

Bastille-Tag, späte Pizza und ein unglückliches WM Halbfinale



 Wieder fuhren drei Gruppen, und wieder starteten zwei davon in die gleiche Richtung.

Gruppe 1, Brigitte und Stefan fuhr die Tour der anders besetzen Gruppe 1 von gestern, also: Gorge de Gruiers, 46 km, 1000 hm




Kühlen ist bei der Hitze so wichtig

AquaAnschließend ging es zum schwimmen im See.

Gruppe 2 fuhr zum Col de Mont Tournier
A: 54 km, 1000 hm

Edith, Kalle, Kaia und Matthes nahmen die etwas kürzere Route über insgesamt vier Pässe.
Bei der Rückfahrt trafen sie in Novalaise im Kaffee auf Gruppe 2b, die ihnen die Schattenplätze im Café überließen 









Gruppe 2b:
60 km, 1200 hm

Einen kleinen Extraschleif fuhr die Gruppe mit Claudia, Andrea, Leonie, Jürgen, Robert und Thorsten auf der ansonsten identischen Runde, über kleine, sehr verkahrsarme und trotzdem sehr gut asphaltierte Straßen












Robert und Thorsten legten auch noch einen Schwimmtstopp am See ein



Da die Küche unserer Gastgeber aufgrund des Nationalfeiertags kalt blieb fuhren wir runter nach Lepin le Lac in einer Bar mit Pizzeria, bzw die Pizzeria war daneben und Mann musste dort bestellen und in der Bar essen. Der Andrang war groß und es dauerte über eine Stunde, bis unsere Bestellung fertig war. Die Zeit bis dahin haben wir uns mit der ersten Halbzeit des WM Halbfinals vertrieben.
Die Pizza war super, dass Spiel eher nicht.
Schade für Frankreich.









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